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Heim > Wissen > 5-Tonnen-Spinnenkran: Checkliste für die Prüfung vor dem Versand | Onchtech

5-Tonnen-Spinnenkran vor dem Versand prüfen: Checkliste für Käufer

Hunan Hongchang Machinery Co., Ltd.
2026-10-28
Projekterfahrung
Welche Punkte sollten Käufer vor dem Versand eines 5-Tonnen-Spinnenkrans prüfen? Onchtech bietet eine Checkliste für Gerätezustand, Funktionen, vereinbarte Ausstattung und Versandunterlagen.

Vor dem Versand eines 5-Tonnen-Spinnenkrans sollten Käufer nicht nur den allgemeinen Gerätezustand prüfen. Entscheidend ist, ob die konkrete Maschine der vereinbarten Konfiguration entspricht, ihre zugänglichen Baugruppen und Bedienfunktionen geprüft wurden und die benötigten Versandunterlagen vorliegen. Die folgende Checkliste von Onchtech dient als Grundlage für eine gemeinsame Vorversandprüfung; Prüfumfang und Abnahmekriterien sind für den jeweiligen Auftrag festzulegen.

1. Auftrag und Maschinenkonfiguration abgleichen

Der 5-Tonnen-Spinnenkran ist als kompakter Raupenkran für beengte Arbeitsbereiche ausgelegt. Als Orientierungswerte nennt die Produktbeschreibung eine Nenntragfähigkeit von 5 t, ein Eigengewicht von 6,7 t, eine Fahrzeugbreite von 1,5 m, eine maximale Hubhöhe über Gelände von 17 m und einen maximalen Arbeitsradius von 15 m. Diese Werte ersetzen weder die Unterlagen der konkreten Ausführung noch das zugehörige Lastdiagramm.

  • Maschinenidentität: Modell, Identifikationsangaben und bestellte Stückzahl mit Auftrag und Kennzeichnung am Gerät abgleichen.
  • Hauptbaugruppen: Vereinbarte Ausführung von Ausleger, Winde, Raupenfahrwerk, Abstützungen und Bedienung anhand der Bestellunterlagen prüfen.
  • Motor und Emissionsausführung: Bestellten Motor und die für den Zielmarkt vereinbarte Ausführung bestätigen. Motorvarianten und Emissionsanforderungen sind konfigurationsabhängig; eine pauschale Euro-V- oder EPA-Konformität sollte nicht aus der Produktbezeichnung abgeleitet werden.
  • Optionen: Beispielsweise Funkfernsteuerung, Momentanzeige, hydraulischer Zusatzausleger oder weitere ausdrücklich bestellte Ausstattung auf tatsächliche Lieferung und passende Dokumentation prüfen.

Wichtig beim Ausleger: Die vorliegenden Produktangaben nennen unterschiedliche Segmentzahlen. Maßgeblich für die Abnahme sind deshalb die schriftlich vereinbarte Ausführung und die Unterlagen der konkreten Maschine.

2. Sicht- und Funktionsprüfung am Gerät

Prüfbereich Worauf Käufer achten sollten
Raupenfahrwerk Raupen, Laufwerk und sichtbare Befestigungen auf Beschädigungen prüfen; Vorwärts- und Rückwärtsfahrt sowie die vorgesehene Hoch-/Niedriggeschwindigkeitsfunktion unter geeigneten Bedingungen vorführen lassen.
Ausleger und Winde Sichtbare Auslegersegmente, Seilführung, Haken und Anschlüsse kontrollieren; Heben, Senken, Teleskopieren, Wippen und Schwenken gemäß gerätespezifischer Anleitung prüfen.
Abstützungen Zustand und Funktion der manuell ausschwenkbaren, hydraulisch abgestützten Zweiteil-Stützen prüfen. Für die Vorführung einen geeigneten, tragfähigen Untergrund wählen.
Hydraulik und Antrieb Zugängliche Leitungen, Schläuche und Verbindungen auf erkennbare Beschädigungen oder Leckagen kontrollieren; Start und Lauf des vereinbarten Motors prüfen.
Bedienung und Sicherheit Bedienelemente und vorhandene Sicherheitsfunktionen anhand der gerätespezifischen Vorgaben prüfen. Bestellte Fernbedienung und Anzeigen nur dann als Bestandteil der Abnahme bewerten, wenn sie zur vereinbarten Ausstattung gehören.

Sicht- und Funktionsprüfungen sind keine eigenständige Freigabe für jeden späteren Hebevorgang. Tragfähigkeit, zulässiger Arbeitsradius und Abstützbedingungen sind anhand des Lastdiagramms und der Vorgaben für die konkrete Maschine zu beurteilen.

3. Unterlagen und Versandbereitschaft prüfen

Vor der Freigabe sollten Käufer die Dokumente mit den vertraglichen Anforderungen und den Vorgaben des Bestimmungsmarkts abgleichen. Besonders relevant sind:

  1. Auftrags- und Konfigurationsunterlagen einschließlich bestätigter Optionen und technischer Angaben.
  2. Für die gelieferte Ausführung vorgesehene Betriebs-, Wartungs- und Sicherheitsunterlagen sowie Lastangaben.
  3. Vertraglich vereinbarte Nachweise zur Motor- und Emissionsausführung sowie gegebenenfalls weitere für den Zielmarkt benötigte Dokumente.
  4. Vereinbarte Liefer- und Versandunterlagen mit übereinstimmenden Maschinen- und Empfängerdaten.

Zusätzlich empfiehlt es sich, den Zustand vor der Verladung zu dokumentieren und den Transportschutz für Ausleger, Haken, Abstützungen, Bedienelemente und lose mitgelieferte Teile zu kontrollieren. Verpackung und Ladungssicherung müssen zur vereinbarten Transportart passen.

Abweichungen vor der Freigabe klären

Halten Sie Prüfergebnisse, Fotos, offene Punkte und vereinbarte Korrekturen schriftlich fest. Weicht die gelieferte Konfiguration vom Auftrag ab oder fehlen benötigte Unterlagen, sollte die Versandfreigabe erst nach Klärung erfolgen.

Hunan Hongchang Machinery Co., Ltd. bietet unter der Marke Onchtech Spinnenkrane und kundenspezifische OEM-, ODM- und OBM-Lösungen an. Für eine konkrete Abnahme können Käufer die bestellte Ausstattung, den Zielmarkt und ihre Dokumentationsanforderungen frühzeitig mit dem Team abstimmen.

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